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RP, 22.
Oktober 2011:
Spielerisch die Musik entdecken
"Junge Menschen an die Musik heranzuführen, ist für uns ein großes Anliegen", sagte Klaus Lorenz, Vorsitzender der Bürgerstiftung "Mit Herz und Hand für Wersten - Don Bosco-Stiftung". anlässlich der Präsentation zweier musikalischer Projekte in der Aula der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule. Sowohl "Die Moldau" als auch das "Hip & Drum Projekt" waren im Rahmen der 1. Werstener Kinder-Musik-Wochen entstanden. Für das musikpädagogische Konzept, das das Kennenlernen von Instrumenten, das Musizieren und Singen sowie Tanzelemente berücksichtigte, kooperierten die Theodor-Heuss-Gemeinschaftsgrundschule, die Mosaikschule, Kitas der Familienzentren St. Maria Rosenkranz und Leichlinger Straße sowie Jugendeinrichtungen.
Die Finanzierung erwies sich als Glücksfall. Als Hans Peter Sterk, Vorstandsmitglied der Provinzial, am 1. Juli in den Ruhestand verabschiedet wurde, erbat er sich statt der üblichen Geschenke Spenden für das Kinder-Musik-Projekt im Stadtteil. "Die erzielte Summe von 2550 Euro reicht nicht nur für die Gesamtkosten, sie bildet zudem die finanzielle Basis für die geplante Fortsetzung", freute sich Lorenz.
Ein ehrgeiziges Konzept auf der musikalischen Basis von Bedrich Smetanas "Die Moldau" brachte die freie Musikpädagogin Melanie Ries auf die Bühne. Mit den jüngsten Kindern entstand eine szenische Umsetzung des Musikstücks, das den Lauf eines Flusses von der Quelle zur Mündung ins Meer klanglich nachzeichnet. Die Kinder stellten zwei Bäche dar, die in einen Fluss münden, aber auch Szenen am Fluss mit Jägern und feiernden Bauern. Bei einer zweiten Fassung hatten die Kinder die Möglichkeit, das Original mit eigenem musikalischen Dazutun, sei es mit Triangel, Trommel, Geige oder Cello, anzureichern. Es klang mitunter etwas exotisch, doch der Spaß, sich musikalisch einzubringen, war unverkennbar.
Nach den sinfonischen Klängen erfüllten archaische Trommelrhythmen die Aula. Emmanuel Hoenyefia, Masterdrummer aus Ghana, weckte das natürliche Rhythmusgefühl und die Klänge von Tambourinen, Bongos, Congas sowie afrikanische Djemben sorgsam für eine musikalische Demonstration, bei der das wichtige Gemeinschaftsgefühl ganz vor mitschwang.
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| Schützelohf Wersten
2012 startete mit Adventskalenderaktion in 2010 |
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v.l.:
Klaus Lorenz (Stiftungsvorsitzender, Manfred Hänsdieke (St. Sebastianus
Schützenverein), Pfarrer Frank Heidkamp (Stellvertr. Stiftungsvorsitzender)
Foto: Uwe Reinert, Reinert-Photography
Düsseldorf |
WZ, 09. Dezember
2009:
Wegweiser für Wersten
Von der
Bastelgruppe für Senioren bis zum Flötenkurs für Kinder,
vom Kleinkinderturnen bis zum Judo- oder Tanzangebot, vom Essen auf Rädern
bis zur Pflegeberatung: Das kulturelle und soziale Angebot in Wersten ist
vielfältig. Rund 250 Alternativen hat die Don Bosco-Stiftung „Mit
Herz und Hand für Wersten“ gemeinsam mit dem Caritasverband jetzt
im neuen Stadtteilkompass Wersten zusammengefasst.
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| Rheinbote,
09. Dezember 2009: Neuer Stadtteilkompass für Wersten
 Alle
Angebote auf einen Blick gibt es im neuen "Stadtteilkompass Wersten", den
die Bürgerstiftung "Mit Herz und Hand für Wersten - Don Bosco-Stiftung"
und der Caritasverband Düsseldorf mit Unterstützung der Stadt
und Werstener Unternehmen herausgebracht haben. Das 64-seitige Nachschlagewerk
gibt den Bürgern einen Überblick über alle Institutionen,
Organisationen, Vereine, Dienststellen, Kirchen und ihre Angebote mit Adressen,
Öffnungszeiten und Telfonnummern. Der "Stadtteilkompass Wersten" wird
in einer Auflage von 7500 Exemplaren an die Haushalte verteilt und auf
der Homepage von "Mit Herz und Hand für Wersten" einsehbar sein.
Michael Esser und Ulrike
Rommerskirchen vom Caritasverband, Pfarrer Frank Heidkamp, Bezirksvorsteher
Heinz-Leo Schuth und Klaus Lorenz, 1. Vorsitzender "Mit Herz und Hand für
Wersten - Don Bosco Stiftung" (v. l.) präsentieren hier die ersten
Exemplare des kleinen Kompendiums.
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RP, 08. Dezember
2009:
Wegweiser für Wersten
Werstener haben
es in Zukunft leichter, die richtige Richtung auf der Suche nach dem gewünschten
Angebot aus den Sparten Soziales, Kulturelles, Kirchliches oder Sportliches
im Stadtteil zu finden. Wertvolle Hilfe leistet da der neue Stadtteilkompass,
den Pfarrer Heidkmap und Klaus Lorenz vom Vorstand der Bürgerstiftung
"Mit Herz und Hand für Wersten – Don Bosco Stiftung" sowie Michael
Esser und Ulrike Rommerskirchen vom Caritasverband Düsseldorf im Stadtteilladen
an der Liebfrauenstraße vorstellten. Der Stadtteilkompass gilt als
die erste umfassende Sammlung von Stadtteilangeboten in Düsseldorf,
ist also in dieser Form beispielhaft für die Stadt.
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NRZ, 08. Dezember
2009:
Das Gute liegt gleich um die Ecke
Klaus Lorenz
hat sich auf die Suche gemacht und einen Schatz gefunden. Dabei ist der
erste Vorsitzende der Don-Bosco-Bürgerstiftung "Mit Herz und Hand"
selbst überrascht, welche Juwelen in seinem Stadtteil verborgen waren.
Zusammen mit drei Mitarbeitern und einer etlichen Anzahl von Ehrenamtlichen
hat er die Ausbeute in einem handlichen Wegweiser zusammengefasst. Gestern
wurde der "Stadtteilkompass Wersten" der Öffentlichkeit vorgestellt.
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WZ, 10. Juli
2009:
Kleine Stiftung, reiches Angebot
Eine der
kleinsten Stiftungen sitzt an der Liebfrauenstraße. Sie ist eine
der produktivsten der ganzen Stadt.
Tanja Sowinski
verzieht den Mund, als das Gekicher losgeht. Die Kinder flüstern sich
gegenseitig kleine Geheimnisse ins Ohr, und jedes Mal, wenn das Wort "Sport-Gymnasium"
fällt, können sie sich nicht mehr halten vor Lachen. Sowinski
bleibt cool. Eine Diplomsozialarbeiterin, die jahrelang mit Schwererziehbaren
gearbeitet und eine Kinder- und Jugendeinrichtung geleitet hat, kann auf
Kommando kindgerecht reagieren, ohne kindisch zu werden. Die Ernsthaftigkeit,
mit der sie ihre Aufgabe bewältigt, würde die 36-Jährige
nie aufs Spiel setzen, denn sie verbringt ihren Tag damit, die Armut Werstens
zu bekämpfen. Und das stimmt nicht gerade heiter.
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RP, 31. Mai
2008:
Tanztee mit Vico und Wolfgang
Mit dem
viertägigen Ferienangebot "Alde Wäschtener op Jück" werden
Werstener Senioren zusammengebracht. Bei Aktionen vom Tanztee bis zum Zoobesuch
sind auch Demenzkranke eingebunden.
Dieser Tanztee-Nachmittag
ist Teil eines Ferienangebots für leicht pflegebedürftige oder
sozial schwache Werstener Senioren. "Alde Wäschtener op Jück"
heißt das viertägige Programm. Das Ziel ist, alte Menschen,
die wegen niedriger Renten oder Krankheit von Isolation bedroht sind, bei
gemeinsamen Aktivitäten mit Gleichaltrigen zusammenzubringen. 25 Teilnehmer
werden von ebenso vielen ehrenamtlichen Helfern begleitet. Jeder der Teilnehmer
hat eine feste Bezugsperson über alle vier Tage des Programms. Das
ist insbesondere für die Demenzkranken wichtig, die sich nicht mehr
so einfach an neue Gesichter gewöhnen können.
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WZ, 22. November
2007:
Schnelle Hilfe für arme Nachbarn
Alle Jahre
wieder wird in Wersten gesammelt. In Kürze tauchen in 45 Geschäften
die markanten Spardosen der Don-Bosco-Stiftung "Mit Herz und Hand" auf,
um daran zu erinnern, dass es Menschen gibt, die sich vieles, was für
andere selbstverständlich ist, nicht leisten können. Die Organisatoren
hoffen, die Dosen zu Weihnachten wieder voll gefüllt abholen zu können,
um damit die verschiedenen Jugendfreizeitstätten im Stadtteil unterstützen
zu können. Zwischen 10 000 und 15 000 Euro kommen jährlich an
Spenden zusammen, viel wird auch an Geburtstagen gesammelt. Das Geld fließt
ohne Abzüge in die soziale Arbeit.
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RP, 22. November
2007:
Erfolgsmodell: Helfen mit Herz und Hand
Wer in
der Vorweihnachtszeit gern Geld spenden möchte und zudem sicher sein
will, dass sein Beitrag ohne Abzüge sozialen Projekten in unmittelbarer
Nähe zugute kommt, hat es in Wersten einfach. Die Bürgerstiftung
"Mit Herz und Hand für Wersten - Don-Bosco-Stiftung" beginnt mit ihrer
Spardosen-Aktion. In nahezu allen Geschäften des Stadtteils werden
die Sammeldosen mit dem Logo der Don-Bosco-Stiftung zu finden sein. Die
Aufgaben von Stiftungsmitbegründer Pfarrer Wilfried Pintgen, der zukünftig
in Gerresheim seelsorgerische Aufgaben übernehmen wird, werden jetzt
von dessen Nachfolger Pastor Frank Heidkamp übernommen.
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RP, 26. Mai
2007:
Mit dem Planwagen in die Natur
"Denn mussi
denn, mussi denn zum Städtele hinaus", ertönt es schallend aus
zwei Planwagen vor der Himmelgeister Sankt-Nikolaus-Kirche. Von müssen
kann hier allerdings keine Rede sein: Die 26 Teilnehmer des Seniorenferienprogramms
haben ihren Stadtteil Wersten gerne einmal verlassen. Und so ging es gestern
am Abschlusstag des einwöchigen Programms mit dem Planwagen in die
Himmelgeister Jücht und zurück.
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Rundblick,
Juli 2006:
„Mit Herz und Hand“
"Viele kleine
Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können
das Gesicht der Welt verändern" - unter dieses Motto hat die Initiative
"Mit Herz und Hand für Wersten" ihre Arbeit für den Stadtteil
gestellt.
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WZ, 23.06.2006:
Ferienspaß
macht Senioren glücklich
Raus aus
der Isolation: Unter dem Motto "Alde Wäschtener op Jück" wurde
in Wersten eine unterhaltsame Woche für ältere Menschen organisiert.
"Ich habe noch nie zwei
Tage hintereinander solch einen Spaß gehabt." Die alte Dame strahlt,
als sie an den Rheinterrassen das Schiff aus Kaiserswerth verlässt.
Jetzt geht es mit dem Bus zurück nach Wersten. Der zweite Tag ihrer
Sommerferien neigt sich dem Ende entgegen. Es sind außergewöhnliche
Ausflüge für 23 Senioren aus Wersten.
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WZ, 14.01.2006:
Mit
Herz und Hand für ein Miteinander in Wersten
Stadtteilladen der
Caritas zieht Bilanz / Netzwerk für Hilfsangebote |
"Unser Ziel
ist es, die Kommunikation und Kooperation der Menschen vor Ort zu fördern
und ein lokales Netzwerk aufzubauen, das auch noch nach der Projektphase
funktioniert", sagt der Kölner Diözesan-Caritasdirektor Frank
Johannes Hensel. Konkret geht es um den "Stadtteilladen Wersten".
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RP, 13.01.2006:
Stadtteilladen:
Gemeinsam geht's besser
"Wissen Sie,
eigentlich könnte mir auch mein Mann das mit dem Computer beibringen,
aber hier beim Kurs ist es schöner", gibt Helga Unterberg lächelnd
zu. Die 66-Jährige gehört zu den Menschen in Wersten, die von
der Arbeit des Stadtteilladens in der Liebfrauenstraße profitieren.
"Da lernt man ja andere Leute kennen", fügt sie hinzu.
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WZ, 19.02.2005:
Auf
den Spuren Don Boscos
Neue Stiftung
hilft der Initiative "Mit Herz und Hand für Wersten" |
Für Klaus Lorenz, Presbyter
der Stephanus-Gemeinde, und Pastor Wilfried Pintgen von St. Maria Rosenkranz
ist gestern ein Traum in Erfüllung gegangen. Sie erhielten aus den
Händen von Regierungspräsident Jürgen Büssow die offizielle
Urkunde für ihre neue Don-Bosco-Stiftung.
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RP, 17.02.2005:
Werstener
Initiative wird Stiftung
Regierungspräsident Jürgen
Büssow verleiht heute der Initiative "Mit Herz und Hand für Wersten"
den Status einer Stiftung. Vor fünf Jahren von der katholischen und
evangelischen Kirchengemeinde im Stadtteil gegründet, hat sich der
Koordinierungskreis mit seinem breit gefächerten Angebot einen Namen
gemacht.
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